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So arbeite ich Alle Leistungen im Überblick

Auf Wunsch im Vor-Ort-Termin enthalten

Der it4need Systemcheck

Auf Wunsch prüft mein Werkzeug während der vereinbarten Arbeit den Zustand Ihres Windows-Computers. Es liest Messwerte aus, verändert aber nichts am System.

  • Auf Wunsch ohne Aufpreis beim Vor-Ort-Termin
  • Rein lesende Zustandsaufnahme
  • Positivbefunde stehen vor Empfehlungen
Jan Schlösser macht im Gespräch mit einer Kundin Notizen
Was passiert

Eine Zustandsaufnahme, keine automatische Reparatur

Die Vollanalyse läuft etwa 5–10 Minuten und betrachtet unter anderem Windows-Sicherheit, Datenträger, Updates, Autostart, Backup, Netzwerk und auffällige Systemereignisse. Sie läuft parallel zur vereinbarten Arbeit.

Vorher erklärt

Sie erfahren vor dem Start, welche Bereiche geprüft werden. Netzwerktests lassen sich bei Bedarf abschalten.

Nur lesen

Der Check installiert nichts, repariert nichts und ändert keine Einstellungen.

Danach einordnen

Ich übersetze den Befund in verständliche nächste Schritte und trenne Wichtiges von bloßen Komfortfragen.

Was Sie erhalten

Ein verständlicher Befundbrief

Der Befund beginnt mit den Dingen, die in Ordnung sind. Danach folgen nur begründete Hinweise mit einer klaren Priorität. Der ausführliche technische Bericht bleibt intern und wird nicht standardmäßig ausgehändigt.

30 Tage, dann gelöscht

Diagnoseberichte werden nach 30 Tagen gelöscht.

Gekürztes, anonymisiertes Beispiel

So trennt der Befund gute Nachrichten von sinnvollen Schritten

Das Beispiel stammt aus einem echten Systemcheck. Persönliche Angaben und technische Einzelkennungen wurden entfernt; die Aussagen sind für diese Darstellung zusammengefasst.

Das ist in Ordnung

Virenschutz und Firewall waren aktiv. Die SSD meldete keine Fehler und musste nicht ersetzt werden.

Das ist sinnvoll

Autostart und überflüssige Software sollten bereinigt und ein gemeldetes Treiberproblem geprüft werden.

Das ist nicht nötig

Weder eine neue Festplatte noch eine Virenentfernung waren begründet. Auch das gehört ausdrücklich in den Befund.

Die Fünf-Stufen-Regel

Nicht jede Auffälligkeit wird zu einer Empfehlung

Der Befund unterscheidet Dringendes, Beobachtenswertes und bloße Komfortfragen. So entsteht keine künstliche Aufgabenliste.

  1. 1 Muss behoben werdenNur bei drohendem Datenverlust oder einer akuten Sicherheitslücke.
  2. 2 Sollte behoben werdenBei einer echten Funktionsstörung oder einem absehbaren Ausfall.
  3. 3 BeobachtenAuffällig, aber ohne Handlungsdruck – ausdrücklich noch nichts ändern.
  4. 4 OptionalEine Komfortfrage, die nicht in den schriftlichen Befund gehört.
  5. 5 Kein HandlungsbedarfDer geprüfte Punkt ist in Ordnung und wird als Positivbefund genannt.
Ein eingebauter Gegencheck

Manchmal lautet das Ergebnis: nichts investieren

Ist ein Computer älter als acht Jahre und nicht für Windows 11 geeignet, entfernt mein Werkzeug Hardware-Aufrüstungen aus den Empfehlungen. Dann sage ich offen, dass sich die Investition meist nicht mehr lohnt. Ob Windows 11 offiziell unterstützt wird, prüfe ich separat anhand der Microsoft-Liste – der Systemcheck verspricht diese Eignungsprüfung nicht automatisch.